Heute
wurde mal von der ganzen Mannschaft toll ausgeschlafen. Bis 10.45 Uhr blieb es
um die Björnstuga verdächtig still, da war sehr wahrscheinlich Nachholbedarf.
Nach
dem Brunch genossen wir erst mal unsere „Mainstreet“ mit allerlei Aktivitäten.
Am Interessantesten war sicherlich die Wildtierbeobachtung im kleinen Format.
Der
erste Tag gehört traditionell dem Nipfjället und dem Burusjön. Gestärkt mit
einem Milchreis machten wir uns am Nachmittag auf den Weg zu unseren
Lieblingsplätzen.
Der
Steinmannli-check war dann absolut erfolgreich.
Nur das von 2016 war nicht mehr
standhaft. Alle anderen stehen auch heute noch unverändert an ihrem Platz und
wachen über unsere Schwedenerinnerungen.
Das
Fotobattle war lanciert. Zuerst wurde aufeinander eingeschossen.
Jeder
entschied dann eine Kategorie für sich. Papa gewann den fotografischen Part,
sprungtechnisch hatte ganz klar Elena die Nase vorn. Jedenfalls eine neue
Ansichtsweise von unserem Stadjen.
Auf
der Talfahrt beobachteten wir noch die paar wenigen Vögel, die aktuell hier
sind. Durch die starke Trockenheit wirkt das Gebiet fast wie ausgestorben.
Der
Burusjön bleibt der Burusjön.
Nicht nur für Elena ein Traumplatz. Der
Wasserstand ist auch hier tiefer als normal. Das vergrössert den
Aktivitätsradius der Nichtschwimmer natürlich wesentlich.
Vati
hatte die einzig umsetzbare Idee, die frisch gewaschenen Füsse trocken zu den
Schuhen und Socken zu bringen.
Eine
Premiere war dann schlussendlich der spektakuläre Start eines Kitsurfers auf
dem See.
Der Burusjön – der See, der die Herzen höher schlagen lässt.
Der
schöne Rentierbock auf dem Rückweg war noch so ein Goodie, welches man gerne
annimmt und hier seinen Platz verdient.
genauso
wie das letzte Rentier für heute: Ein weisses
Albino Rentier auf der Strasse unterhalb des Idrefjäll.
Auch
an halben Tagen erlebt man hier nicht nur halbe Sachen!
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