Sonntag, 8. Juli 2018

Nipfjället und Burusjön

Heute wurde mal von der ganzen Mannschaft toll ausgeschlafen. Bis 10.45 Uhr blieb es um die Björnstuga verdächtig still, da war sehr wahrscheinlich Nachholbedarf.

Nach dem Brunch genossen wir erst mal unsere „Mainstreet“ mit allerlei Aktivitäten. Am Interessantesten war sicherlich die Wildtierbeobachtung im kleinen Format.




Der erste Tag gehört traditionell dem Nipfjället und dem Burusjön. Gestärkt mit einem Milchreis machten wir uns am Nachmittag auf den Weg zu unseren Lieblingsplätzen.

Der Steinmannli-check war dann absolut erfolgreich. 


Nur das von 2016 war nicht mehr standhaft. Alle anderen stehen auch heute noch unverändert an ihrem Platz und wachen über unsere Schwedenerinnerungen.




Das Fotobattle war lanciert. Zuerst wurde aufeinander eingeschossen. 




Jeder entschied dann eine Kategorie für sich. Papa gewann den fotografischen Part, sprungtechnisch hatte ganz klar Elena die Nase vorn. Jedenfalls eine neue Ansichtsweise von unserem Stadjen.




Auf der Talfahrt beobachteten wir noch die paar wenigen Vögel, die aktuell hier sind. Durch die starke Trockenheit wirkt das Gebiet fast wie ausgestorben.






Der Burusjön bleibt der Burusjön. 


Nicht nur für Elena ein Traumplatz. Der Wasserstand ist auch hier tiefer als normal. Das vergrössert den Aktivitätsradius der Nichtschwimmer natürlich wesentlich.





Vati hatte die einzig umsetzbare Idee, die frisch gewaschenen Füsse trocken zu den Schuhen und Socken zu bringen.




Eine Premiere war dann schlussendlich der spektakuläre Start eines Kitsurfers auf dem See. 




Der Burusjön – der See, der die Herzen höher schlagen lässt.


Der schöne Rentierbock auf dem Rückweg war noch so ein Goodie, welches man gerne annimmt und hier seinen Platz verdient.





genauso wie das letzte Rentier für heute: Ein weisses  Albino Rentier auf der Strasse unterhalb des Idrefjäll.




Auch an halben Tagen erlebt man hier nicht nur halbe Sachen!

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