Wir
haben ein Tipp erhalten hinter dem Natrum vom genannten Nationalpark sei die
Chance gut, eine Sperbereule und Unglückshäher zu beobachten. In der Meinung,
dass das wie beim Wanderfalke vor zwei Jahre den gewünschten Erfolg bringen
würde, machten wir uns zuversichtlich auf den Weg.
Leider
war diese Expedition für einmal nicht von Erfolg gekrönt. Die Jungen der
Sperbereule sind ausgeflogen und jagen nun schon selber. Somit war das natürlich
einer Lotterie gleich einen zu Gesicht zu bekommen, sind sie zudem auch noch
Tagaktiv. Der Unglückshäher hat sich auch rar gemacht. So blieb uns nichts
anderes übrig als der Rückzug.
Die
Rückfahrt nach Idre verlängerten wir um einen Schlenker über Drosbacken, „unsere
gute Schwedenstube“. Und die hatte es mit uns dann doch gut gemeint.
Zuerst
war unsere Elchambassadeurin am Zuge: Tamara buchte Elch Nr. 1 und Nr. 2, es war
eine Mutterkuh mit Kalb, auf ihr Konto. Uns soll es recht sein, so hat nun auch
Vati seinen Elchtest, respektive seine Elchtaufe, erfolgreich machen können.
Etwas
unerwartet und überraschend sah Tamara noch ein Kranichpaar im Wald. Das kommt
nicht allzu oft vor, und war eine doch eher spezielle Begegnung.
Nur
kurz später war es dann Vati, der wegen eines Birkhuhns Alarm schlug. Es ist
nicht immer einfach solche Begegnungen festzuhalten.
Man
könnte fast sagen, dass dieses Birkhuhn uns ein goldenes Ei gelegt hat: Gleich
am Strassenrand, wo wir angehalten haben, keine 2 Meter entfernt, lag ein
schönes Elchgeweih an der Böschung. Das nennen wir mal eine Doublette!!!
Auch
die Rentiere blieben heute nicht aus. Auf der Hauptstrasse nach Idre machten
sie für heute den Abschluss der Highlights von diesem Tag.
Auch
am Abend kühlt es nicht richtig ab. Es ist bald 23.00 und wir sitzen im T-Shirt
draussen und lassen den Heutigen ausklingen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen