Dienstag, 10. Juli 2018

zum Naturum vom Fullufalletnationalpark

Wir haben ein Tipp erhalten hinter dem Natrum vom genannten Nationalpark sei die Chance gut, eine Sperbereule und Unglückshäher zu beobachten. In der Meinung, dass das wie beim Wanderfalke vor zwei Jahre den gewünschten Erfolg bringen würde, machten wir uns zuversichtlich auf den Weg.

Leider war diese Expedition für einmal nicht von Erfolg gekrönt. Die Jungen der Sperbereule sind ausgeflogen und jagen nun schon selber. Somit war das natürlich einer Lotterie gleich einen zu Gesicht zu bekommen, sind sie zudem auch noch Tagaktiv. Der Unglückshäher hat sich auch rar gemacht. So blieb uns nichts anderes übrig als der Rückzug.




Die Rückfahrt nach Idre verlängerten wir um einen Schlenker über Drosbacken, „unsere gute Schwedenstube“. Und die hatte es mit uns dann doch gut gemeint.

Zuerst war unsere Elchambassadeurin am Zuge: Tamara buchte Elch Nr. 1 und Nr. 2, es war eine Mutterkuh mit Kalb, auf ihr Konto. Uns soll es recht sein, so hat nun auch Vati seinen Elchtest, respektive seine Elchtaufe, erfolgreich machen können.



Etwas unerwartet und überraschend sah Tamara noch ein Kranichpaar im Wald. Das kommt nicht allzu oft vor, und war eine doch eher spezielle Begegnung.

Nur kurz später war es dann Vati, der wegen eines Birkhuhns Alarm schlug. Es ist nicht immer einfach solche Begegnungen festzuhalten.


Man könnte fast sagen, dass dieses Birkhuhn uns ein goldenes Ei gelegt hat: Gleich am Strassenrand, wo wir angehalten haben, keine 2 Meter entfernt, lag ein schönes Elchgeweih an der Böschung. Das nennen wir mal eine Doublette!!!


Auch die Rentiere blieben heute nicht aus. Auf der Hauptstrasse nach Idre machten sie für heute den Abschluss der Highlights von diesem Tag.




Auch am Abend kühlt es nicht richtig ab. Es ist bald 23.00 und wir sitzen im T-Shirt draussen und lassen den Heutigen ausklingen.

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