Montag, 2. Juli 2018

Richtung Berge

Nach dem Frühstück an Bord reichte es eben noch für eine Yoga-Stunde auf dem Skydeck.



Dann hiess es „12 Uhr Oslo voraus“.


Eine Möwe verkündete Land in Sicht. Noch ist es zwar nicht Lummerland – aber sicher schon mal Wunderland.



Am Ende des Fjordes umgeben von Schäreninseln legten wir in Oslo an.





Etwas chaotisch waren die Zustände in den Gängen unter Deck schon, umso geordneter war dann jedoch die Entladung der Fähre, entsprechend dem Lied von Tanzalarm: „Drache mach das Maul auf“.


Vorbei an Lillehammer, Austragungsort der Olympischen Winterspiele 1994, fuhren wir dem



Etappenziel Holungsoyi entgegen. Am Fluss Otta gelegen, bezogen wir ein grosses Häuschen mit Grasdach.


So langsam kommen wir in den Skandinavien-Ferien-Modus. Spiel – Spass und Mückenjagd.




 An einer ersten Abendstimmung am Fluss konnten wir schon mal Mass nehmen.





Und übrigens: im Wunderland gibt’s (g)wunderbare Dinge:….der Otta ist ein Fluss der tatsächlich in zwei Richtungen fliessen kann…



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