Nach dem Frühstück an Bord reichte es eben noch für
eine Yoga-Stunde auf dem Skydeck.
Dann hiess es „12 Uhr Oslo voraus“.
Eine Möwe verkündete Land in Sicht. Noch ist es zwar
nicht Lummerland – aber sicher schon mal Wunderland.
Etwas chaotisch waren die Zustände in den Gängen unter
Deck schon, umso geordneter war dann jedoch die Entladung der Fähre,
entsprechend dem Lied von Tanzalarm: „Drache mach das Maul auf“.
Vorbei an Lillehammer, Austragungsort der Olympischen
Winterspiele 1994, fuhren wir dem
Etappenziel Holungsoyi entgegen. Am Fluss Otta
gelegen, bezogen wir ein grosses Häuschen mit Grasdach.
So langsam kommen wir in den Skandinavien-Ferien-Modus.
Spiel – Spass und Mückenjagd.
An einer ersten
Abendstimmung am Fluss konnten wir schon mal Mass nehmen.
Und übrigens: im Wunderland gibt’s (g)wunderbare
Dinge:….der Otta ist ein Fluss der tatsächlich in zwei Richtungen fliessen
kann…
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